Dr. med. Albert Solleder

Medical doctor of osteopathy® (M.D.O.)
Facharzt für Chirurgie – Fußchirurgie (GFFC)

Notfallmedizin, Chirotherapie, Sportmedizin, Akupunktur

Konsiliararzt am Krankenhaus Wörth a. d. Donau 

ärztlicher Osteopath (DGCO)

Dozent an der Hochschule für Gesundheit und Sport H:G Berlin

ALT: Chirurg Dr. Albert Solleder, Praxisklinik, Hebbelstr. 14 A, 94315 Straubing, Niederbayern
  • Handchirurgie
    • Handchirurgie: Spezialgebiete
    • Arthroskopische Operation am Handgelenk (Band – und TFCC Verletzungen)
    • Nervenkompressionssyndrom der Hand und des Ellenbogen
    • CTS Lege de Gyon syndrom Sulcus ulnaris Syndrom
    • Schnellender Finger
    • Ganglion
    • Gesamtes Spektrum der Unfallchirurgie der Hand und des Handgelenkes einschließlich der operativen Versorgung
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  • Hautchirurgie / Dermatochirurgie
    • 2002 Zertifizierung Hautlappenplastiken und Hauttransplantationen an Körperstamm und Extremitäten bei gut- und bösartigen Erkrankungen der Haut, Klinikum Darmstadt
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  • zertifizierter Gutachter (BDC) für Verletzungen und Berufserkrankungen des Bewegungsapparates

Studium

  • 1979-1981 Studium der Psychologie und Philosophie Universität Regensburg
  • 1981– 1986 Studium der Humanmedizin an der Universität in Köln, Göttingen, Mainz und Berlin

Ausbildung zum Chirurgen

  • Tätigkeit als Assistenzarzt
  • 1986 Praxis für Chirurgie und Unfallchirurgie Straubing
  • 1987 –1988 Uniklinik Mainz - Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, Leiter Prof. Dr. W. Dick
  • 1989 – 1993 Abteilung für Allgemein- und Unfallchirurgie, Krankenhaus St Josef Regensburg, Leiter Prof. Dr. R. Wirsching, Lehrkrankenhaus der Uni Regensburg
  • 1994 Krankenhaus Lüneburg, Abteilung für Unfallchirurgie und endoskopische Gelenkchirurgie
  • 1995 Krankenhaus Cham, Abteilung für Chirurgie und Unfallchirurgie
  • 1996 –2000 Abteilung für Unfall und Wiederherstellungschirurgie der Universität Regensburg, Leiter  Prof. Dr. M. Nerlich

Promotion

    1996 Promotion mit dem Thema „Schweregradeinteilung und Prognose von polytraumatisierten Patienten unter besonderer Berücksichtigung von Thoraxverletzungen“

Medizinische Laufbahn

  • 1993 Ernennung zum Facharzt für Allgemeinmedizin
  • 2000 Ernennung Facharzt für Chirurgie
  • 1993 Annerkennung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
  • 1994 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Chirotherapie
  • 2005 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • 2006 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Akupunktur
  • 2006 Abschluss der Ausbildung zum ärztlichen Osteopathen
  • 2011 EROP Diploma Osteopathic Medicine
  • seit 2000 niedergelassener Facharzt für Chirurgie und Allgemeinmedizin
  • seit 2003 Niederlassung als Facharzt für Chirurgie in der chirurgischen Praxisklinik in 94315 Straubing, Niederbayern
  • Notfallmedizin
    • 1986 Ausbildung zum Notarzt und seit 1986 regelmäßige Tätigkeit als Notarzt
    • 1990 Notarzt am Rettungshubschrauber Christoph 15 in Straubing
    • 1993 Ausbildung zum leitenden Notarzt
  • Sonographie
    • 1994 Anerkennung als qualifizierter Ausbilder in der Ultraschalldiagnostik gemäß den Ausbildungsrichtlinien der KV Bayern für Bewegungsapparates, Bauchraumes, Retroperitoneum einschließlich Nieren und Halsorgane
    • 1996 Mitbegründer und seither Referent und Ausbilder der Ultraschallkurse für Halte- und Bewegungsapparat (BAT-Kurs) an der Universität Regensburg, Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Wirbelsäulentherapie
    • 1993 Ausbildung zum Chirotherapeuten
    • 1993 Ausbildung in Neuraltherapie: Wirbelsäule und Extremitäten
    • 2000 Zertifikat über Körperakupunktur: Bewegungsapparat und Wirbelsäule
    • 2003 Zertfizierung minimalinvasive Wirbelsäulen Injektionstechnik an der Wirbelsäulen Universität Bochum
    • 2005 zertifizierter Kurs Vertrebroplastie
    • 2005 zertifizierter Kurs Wirbelsäulenerkrankungen bei Kindern, Abteilung für Kinderorthopädie, Orthozentrum München
    • 2006 Abschluss der Ausbildung zum ärztlichen Osteopathen
  • Extrakorporale Stoßwellentherapie
    • Seit 1999 Mitglied in der internationalen Gesellschaft für Stoßwellentherapie IGOST (Internationale Gesellschaft für Stoßwellentherapie)
    • 2004 Zertifizierung zum Anwender für ESWT (Extrakorporale Stoßwellentherapie)

Mitgliedschaften:

  • 1993 Mitglied der AGBN (Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Notärzte)
  • 1996 Mitglied der Degum (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin)
  • 1999 Mitglied der IGOST (Interdisziplinären Gesellschaft für Orthopädische Schmerztherapie / Internationale Gesellschaft für Stoßwellentherapie)
  • 2000 Mitglied im Berufsverband der deutschen Chirurgen
  • 2001 Mitglied im Berufsverband der niedergelassenen Chirurgen
  • 2001 Mitglied der DGCO (Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V.)

Publikationen:

  • Die extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie – Drei Monatsergebnisse in 443 Fällen, Orthopädische Praxis, 1997
  • Thoracic Spondylitis from a Myotic (Streptococcus pneumonia) Aortic Aneurysm - Spine Vol. 29, 2004

Bücher:

  • Mediskript „Notfallmedizin“ Mediskript Verlag,1988

Tätigkeit in der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern

  • von 1994 bis 2003 Obmann der Notfalldienstgruppe Straubing Stadt der KV (Kassenärztlichen Vereinigung) Bayern
  • seit 2006 Mitglied der Vorstandskommission Ultraschall der KV Bayern und Mitglied der Prüfungskommission Ultraschall der KV Bayern
  • seit 2010 Mitglied der Vorstandskommission Arthroskopie der KV Bayern

 

Zur Vorstellung von Chirurg Dr. Manfred Zimny